HAPPENING

...let the good times

roll...

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28.05.2017Serenade "300-Jahre" Weiherhammer

Sehr schön war's. Fotos gibt's in der Gallery!

16.07.2017Musikfestival "tonart" - Nabburg

Die Altstadt von Nabburg verwandelt sich jedes zweite Jahr im Wechsel mit dem Mittelalterlichen Markt für ein Wochenende in ein musikalisches Zentrum der Oberpfalz. ....und wir sind dabei! :-)

23.07.2017Neunburg

1000 Jahre Neunburg vorm Wald. Nähere Info folgt ...

about

... Beat and Rock

Eine der ältesten bayrischen Beatformationen

Die Cover-Band "HAPPENING" formierte sich mit Musikern aus dem Weidner Raum in den 60er Jahren und verbreitete ab diesem Zeitpunkt ihre Popularität in der gesamten Oberpfalz und Niederbayern. Immer ein Ereignis, bestens bekannt und beliebt bei allen damaligen Beatnachmittagen in den Turnhallen, im Schwandorfer Vereinshaus, sowie bei den so genannten "Cola-Bällen" im Weidener Glötznerstüberl.

Mit ihrem unverkennbaren Sound aus den 60er, 70er und den 80er Jahren und ihrer über 40-jährigen Bandgeschichte, gehört "HAPPENING" definitiv zu den oberpfälzer Rock-Urgesteinen, ist aber mit immer neuem Esprit definitiv keine nostalgische Auflage einer vergangenen Zeit!

Neben den drei Gründungsmitgliedern Heinz Giesa, Josef Knorr und Toni Wild sowie dem bereits seit Jahren dazugestoßenen Hans Wild hat sich die Band mit Karl-Heinz Rauch - der frühere Bassist von "Drunken Daddy" und Sänger bei der "Heinzo AG" - verstärkt, der als neues Mitglied den Leadgesang übernommen hat.

Zuletzt wurde die musikalische Klangbreite der Band mit dem Pianisten Florian Klein erweitert.

In dieser Besetzung ist die Band in der Lage nicht nur die Zeit und den Gitarrensound der Beatles, Rolling Stones und CCR aufleben zu lassen, sondern ist noch flexibler in der Auswahl ihrer Songs. Das Happening immer noch gefragt sind beweisen die begeisternden Auftritte u. a. in der Scheune in Dietersberg, beim Bürgerfest in Regensburg, Tonart Nabburg, Pflasterfest Nabburg sowie B14 Wernberg und weit über die Grenzen der Oberpfalz hinaus.

Meet the band

team

"Heinzo"
Karl-Heinz Rauch

leadvocals, harp and percussion

Das neue "Gesicht" der Band. Hat sein Leben von Kindesbeinen an der Musik verschrieben. Vom Akkordeon über die Bassgitarre zum 'Herzblut': Gesang

Sein MOTTO: "Manche Lieder singe ich nur für mich"!

team

"Hans"
Hans Wild

guitar and vocals

Nicht nur sein Name, sondern auch sein Gitarrenspiel ist "wild"! Immer auf der Suche nach neuen Songs und Herausforderungen. Und, unser "Mr. Aquise" für neue Gigs.

team

"Heinz"
Karlheinz Giesa

drums

Sein Schlagzeugstick schlägt so regelmäßig wie sein Herzschlag. Das Uhrwerk der Band und der beste Gastgeber. Der Proberaum ist in seinem Grundbuch eingetragen. Das "Proben-Bier" immer Fassfrisch gezapft. Lecker!

band

"Beppi"
Josef Knorr

bass and backvocals

Der Bodenständige! Klammert sich felsenfest an das Schlagzeug-Uhrwerk und vollendet die Rhythm-Section zur Perfektion. Selten etwas, das ihn aus der Ruhe bringen kann. Immer zuverlässig und fast schon verdächtig seriös.

band

"Flo"
Florian Klein

Piano

Gut, dass er uns jetzt passiert! Seine Solo-Automatik macht richtig Laune. Dazu gibt's Schweine-Orgel, Kaffe und Pizza! Voll Bauchspeicheldrüse! Selbsterklärend!

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"DJ"
Jürgen Dendorfer

sound and girly for everything

2015 neu hinzugekommen und eine echte Bereicherung für Sound und Equipment. Ein unglaublicher Ehrgeiz und Einsatzwille. Bei jeder Probe dabei. Mit Ruhe, Fachwissen und "Anpacken" gelingen auch die schwierigen und zeitknappen Gig-Vorbereitungen.

NEWS-PAPER's

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"Weiherhammer feiert mit 1500 Gästen am Beckenweiher"

DNT - Sommer, Sonne Serenade - am 30.05.17

(Quelle: Onetz) Volksfest-Atmosphäre am Beckenweiher: 1500 gut gelaunte Menschen feiern am Sonntag die erste Sommer-Serenade. Heißes Wetter, kühle Getränke und eine der ältesten bayerischen Beat-Formationen bescheren den Gästen einen einzigartigen Abend zum 300. Ortsjubiläum.

Das Vereinskartell hatte das Areal zwischen Rathaus und Beckenweiher in eine riesige Partyzone verwandelt. Das hochsommerliche Wetter lockte Junge und Junggebliebene aus Weiherhammer und den umliegenden Orten bereits um 17 Uhr in Scharen auf den Rathausplatz. Mit der Verpflichtung der Band "The Happening" landeten die Organisatoren einen Volltreffer. Die fünf Musiker boten unter anderem Rock-Oldies von CCR, den Rolling Stones und Beatles. Perfekt gab die Formation auch Johnny Cash's Folksong "Prison Blues" wieder.

Ausverkauft

Trotzdem konnten es die Veranstalter wohl nicht allen Gästen recht machen. Der ein oder andere hätte sich lieber zünftige volkstümliche Musik gewünscht. "Das ist mir zu laut", stellten zwei ältere Männer fest. Zweieinhalb Stunden lang riss die Schlange vor dem Stand des Rathaus-Cafés nicht ab. Das Personal kam ordentlich ins Schwitzen. Flammkuchen war um 19 Uhr ausverkauft, Burger und spanische Spezialitäten um 20.30 Uhr. Begehrt waren die fruchtigen Cocktails des Heavy-Metal-Clubs. Das galt ebenso für die von der BRK-Wasserwacht und dem Kirwaverein betriebene stark frequentierte Weinbude.

An den Zapfhähnen waren pausenlos die Mitglieder des Motorrad-Stammtischs, der FWG und des FC-Bayern-Fanclubs im Einsatz. Schon um 18.30 Uhr musste Kartellchef Julian Kraus, der alles im Griff hatte, Radler und Mineralwasser nachordern. "Super Atmosphäre, wunderbares Ambiente, prima Speisen und Cocktails", schwärmten Hanna Riedl, Manuel Werner sowie die Flosserin Anja Lindner. "Ich freu mich schon aufs Bürgerfest am 5. August", sagte Michael Bäumler, seit Juli 2016 Neubürger von Weiherhammer.

Kleine Verbesserungen

Auch Doris Melchner war begeistert. Die jetzt in Regensburg lebende ehemalige Miss Weiden und Miss Bayern - sie moderiert nach wie vor Misswahlen im süddeutschen Raum - war mehr als angetan von der Veranstaltung. 29 Grad herrschten um 20 Uhr. Da ließ es sich auch auf den Rathaus-Stufen, auf den Grünflächen am Weiherufer oder auf Bierfässern aushalten. "Verbesserungspunkte wie mehr Sitzplätze gibt es immer. Das Bürgerfest wird auch eine andere Nummer", resümierte der zufriedene Cheforganisator Julian Kraus.

Seine Prognose sieht Bürgermeister a. D. Werner Windisch bestätigt: "Die von der Gemeinderats-Mehrheit getroffene Entscheidung zur Neugestaltung des Rathaus-Umfelds als Ortsmitte war richtig. Es ist schön, dass hier neues Leben entsteht und die Bürger diesen Platz annehmen."

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"Garant für gute Rock-Covers"

DNT - B14 am 12.03.16

(Von Wilhelm Amann) Von den Beatles bis Elvis Presley: "Happening" im Musik-Café "B14"

Wernberg-Köblitz. Rock'n'Roll und Beat wie zu ihren besten Zeiten gab es am Samstagabend im "B14" zu hören. Auf der Bühne des Msuik-Cafés stand "Happening" - die Band, die wie kaum eine andere in der Region gerade diese Stilrichtungen der Rock-Musik hegt und pflegt. "Let the good times roll" lautete ein weiteres Mal das Motto für das Quintett aus der nördlichen Oberpfalz.

Aus den Anfangszeiten sind nur noch Hans Wild (Gitarre), Josef Knorr (Bass) und Heinz Giesa (Schlagzeug) mit von der Partie. Für Fritz Pawlick kam eben erst Florian Klein neu ans Piano und gab seine Premiere in seinem Heimatort Wernberg-Köblitz. Zusammen mit Sänger "Heinzo" Rauch hatten sie ihrer Fangemeinde auch an diesem Abend viel zu bieten.

Beatles, Rolling Stones, Eric Clapton: Mit ihnen sind die "Urgesteine" der Bands quasi aufgewachsen. Das schlägt sich natürlich auch in ihrem Programm nieder. Kein "Happening"-Konzert ohne "Ballad of John and Yoko", "Let's spend the night together" oder "Lay down Sally". Ihren persönlichen Favoriten zollen sie in jedem Set reichlich Tribut und beweisen, dass es genau diese Titel sind, die sie am besten drauf haben.

Daneben gibt es aber auch noch etliche weitere Rock-Ikonen, die "Happening" gerne zelebriert. Darunter fällt Elvis Presley genauso wie Roy Orbison oder Tom Jones. Auch die Spencer Davis Group, Shocking Blue und die Dire Straits kommen da zum Zug. Zwischendurch passen einige deutschsprachige Titel gut dazu: Mit der Spider Murphy Gang huldigen sie der "Schickeria", mit Marius Müller-Westernhagen wird es ein wenig "Sexy", und mit BAP kommen Erinnerungen an Zeiten auf, die "Verdamp lang her" sind.

Dazu wird ein bisschen getanzt und es herrscht gute Laune im Publikum. Die Besucher gehen mit dem Gefühl heim: "Happening" ist immer wieder ein Garant für absolut gut gemachte Rock-Covers!

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"Rockiger Ausklang der Festtage"

DNT - Theatro am 27.12.15

(Von Reinhold Tietz) "Happening" machte den Anhängern eine große nachweihnachtliche Freude. Seit langem wieder einmal trat die Band in ihrer heimatlichen Region auf. Dort, wo sie im Januar beim Rock-Fasching überzeugt hatte, rundete sie das Jahr nun mit "Christmas Rock" ab.

Nabburg. Genau genommen war nicht einmal mehr ein Stehplatz frei, als am Sonntagabend, direkt nach den Weihnachtsfeiertagen, im "Theatro" die Gruppe "Happening" ihren "Christmas Rock" zum Besten gab. Die fünf Musiker absolvierten ein abwechslungsreiches Programm. Es reichte vom ruhigen Blues bis zum fetzigen Rock, und die Band vermittelte jedem Sound ein eigenes Gepräge.

Klangvolle Bescherung

Schließlich ist Weihnachten ja ein Fest der Freude, und die kann sich in unterschiedlichen Facetten äußern. So in "Please come home for Christmas" der Eagles, womit das Konzert auf der Musik-Café-Bühne eröffnet wurde. Da setzte sich Sänger Karl-Heinz Rauch passend zum Fest eine rot-weiße Mütze auf, die wohl auch der Weihnachtsmann nicht verschmäht hätte. Musikalisch schien das Bandmitglied klar im Vorteil zu sein. Auf jeden fall war Rauchs Gesang wilder und handelte längst nicht nur von Weihnachten wie im ersten Lied.

Ebenso legten sich die vier weiteren Musiker aus dem Raum Nabburg, Wernberg-Köblitz, Weiden und Schwandorf voll ins Zeug: egal ob es sich um Hans Wild an der Gitarre, Josef Knorr an der Bassgitarre, Fritz Pawlick am Keyboard oder Heinz Giesa am Schlagzeug handelte. Die Musik lebte heftig und rauschend in der mitreißenden Darstellung von "Happening". Da kamen die altbewährtten Rock-Nummern am laufenden Band daher, von "Dead Flowers" der Rolling Stones bis zum "Get back" der Beatles, um wenigstens zwei der vielen gecoverten Titel zu nennen. Aber zum Beispiel auch Songs von Creedence Clearwater Revival, Dire Straits oder Marius Müller-Westernhagen hatte die Formation in ihrem weihnachtlichen Paket mitgebracht.

Sound der begeistert

Immer war der Rhythmus der Tonfolgen so zupackend, wodurch vor allem einige junge Frauen zuweilen animiert wurden, trotz aller Enge mitzutanzen. Männer trauten sich so etwas wahrscheinlich nicht. Die Kondition der Musiker war im Übrigen ebenso beachtlich: Das Konzert dauerte lange, deshalb gab es zwei Pausen, und jedes Mal ging es danach im gleichen Tempo weiter.

Die offensichtiche Freude der Musizierenden an ihrem Auftritt und die durch Mitklatschen und heftigen Beifall geäußerte Begeisterung des Publikums schaukelten sich gegenseitig höher und höher. Am Ende wollte der Beifall kaum abebben. Die Fans spürten wieder einmal: "Happening", eine der wohl ältesten Rockformationen in ganz Bayern, tritt zwar nur noch selten auf - aber wenn, so geht die Post von der ersten bis zur letzten Minute ab.

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"Spaß bei Sound der Rock-Giganten"

DNT - Theatro am 31.01.2015

(Von Reinhold Tietz)Der "Rock-Fasching mit Happening" geriet im Musik-Café "Theatro" zum mitreißenden Ereignis. Glänzend aufgelegte Band-Musiker und ein Publikum, das sich an live dargebotenen Covers von Rock-klassikern erfreuen konnte: Da stimmt die Mischung, da ging am Samstagabend die Post ab!

Wenn das eine der beiden jungen Mädchen, die als Bedienung im "Theatro" tätig waren, pompöse Katzenohren im Haar trug und das andere feine rote Herzchen auf die Wangen gemalt hatte, dann konnte es sich nur um die fünfte Jahreszeit handeln. Und der Fasching fand im "Theatro" zum Januar-Ende sehr ausgeprägt statt. Die Rock-Band "Happening" lieferte zu diesem "Rock-Fasching" die absolut passenden Vorlagen. Der schmissigen Musik wurde längst nicht nur zugehört, es wurde auch sichtbar begeistert getanzt.

Das Lokal war sowieso proppenvoll, entsprechend dicht waren die Bewegungen der Tanzenden vor der Bühne. Nur gut, dass die meisten faschingsmäßig Kostümierten für ihr Outfit nicht noch zusätzlich Platz benötigten. Aufgrund des anfeuernden Sounds der Band brauchten die Tänzer für ihre passenden Bewegungen eh schon genug Raum.

Mit Lead-Gesang und verschiedenen Instrumenten brachte Karl-Heinz Rauch die Tanzwilligen nämlich so richtig in Schwung. Dazu lieferte Fritz Pawlick am Keyboard die entscheidenden Harmnonien. Heinz Giesa am Schlagzeug steuerte die Rhythmen dazu bei, die den Stücken ihren mitreissenden Drive vermittelten. Drei Gitarristen, Hans und Toni Wild sowie Josef Knorr am Bass, leisteten ihren Beitrag zum vollen Sound, der eine Atmosphäre im "Theatro" erzeugte, die hinsichtlich Hör- und Tanzgenuss von gelöster Stimmung geprägt war. Und die Stücke konnten den entscheidenden Beitrag zum Wohlbefinden aller beitragen.

Natürlich standen da Songs der Beatles oder Rolling Stones auf dem Programm. Selbst "Venus" von "The shocking bLue", ein stets hörenswerter Evergreen, fand sich darunter. All das gefiel dem Publikum sehr gut, was sich immer wieder in intensivem Beifall kundtat.

Musik, die verbindet

Wie Fritz Pawlick zurecht in einem Pausengespräch meinte, diene Live Musik eben dazu, ein intensives Lebensgefühl für die Zeit des Klanges zu vermitteln, das mehr ausdrückt als stets verfügbare Retortenmusik. Darüber hinaus baut sie zwischen den Generationen beim Besuch einer solchen Veranstaltung Brücken des gemeinsamen genießens. Und das stimmt: Alle Besucher genossen zusammen spürbar einen gelungenen Abend mit tänzerischem Schwung und voller positiver Eindrücke.

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"Wonderful tonight" für alle Fans

DNT - B 14 am 20.10.12

(Von Reinhold Tietz) Ausgedehnter und erfüllter Rock-Abend mit "Happpening" - Party-Zeit im "B-14"

Wernberg-Köblitz. Im richtigen Leben gehen sie ganz unterschiedliche Wege - ob zum Beispiel als Energieversorger, Dentaltechniker oder Schulleiter. Auf der Bühne vereint sie das Faible für die Rock-Musik. Mit "Happening" bilden die Sechs eine der ältesten und profiliertesten Amateur-Bands weit und breit. Was sie da drauf haben, gefällt einem großen Fan-Kreis, so wie am Samstag im "B 14".

Das Musikcafé weicht an diesem Abend von der üblichen Konzertbestuhlung ab. In der vollen Kneipe gruppieren sich die Gäste um Stehtischchen, dazwischen bleibt - nicht viel aber immerhin - Platz zum Tanzen. Party ist angesagt. Den Ton gibt "Happening" in neuer Besetzung an. Die sechs aus Weiden, Wernber-Köblitz, Nabburg und Schwandorf rocken, und ihre Zuhörer finden einen riesen Spaß daran.

Schnell zeigt sich: Ihre größte Vorliebe gilt den Beatles. Sie kommen mehrfach im Programm der Cover-Versionen vor, gleich zu Beginn bei "Back in the USSR", später bei "Let it be", Somebody to love" oder "Close your eyes". Auch Klassiker von Bob Dylan ("Mighty Quinn"), den Rolling Stones ("Brown sugar") oder Creedence Clearwater Revival ("Have you ever seen the rain") spielen sie mit großer Begeisterung

"Happening" hat sich verändert. Das einstige "Gesicht" der Band fehlt. Ernst Bräutigam ging, als neuer Sänger kam Karl-Heinz Rauch, Keyboarder Fritz Pawlick macht die Formation noch vielseitiger, Hans Wild (Gitarre), Toni Wild (Gitarre), Josef Knorr (Bass) und Heinz Giesa (Schlagzeug) sind die Alten geblieben.

Die Stimmung ist gut im Publikum. Es wird tatsächlich getanzt, auch geklatscht und stimmkräftig im Refrain mitgesungen. So zum Beispiel bei einem Titel, den man kaum im Repertoire einer bayrischen Band erwarten würde: "Verdamp lang her", der Kölsch-Rocker von BAP stimmen die Oberpfälzer an und bekommen es überaschend gut hin - sieht man mal davon ab, dass sich Wolgang Niedeckens Dialekt einfach nicht imitieren lässt. Ganz im Stil des einstigen "Major" Heaser läuft Hans Wild da an der E-Gitarre zur Höchstform auf. Gleiches gilt hernach bei Dire Strait's "Sultan of swing", wobei Toni Wild dem legendären Mark Knopfler nacheifert und auch Zwischenapplaus erntet.

Das Spektrum der weiteren Songs ist überaus breit. Es reicht von "Schickeria" der Spider Murphy Gang über "Sexbomb" von Tom Jones und "Sexy" von Marius Müller-Westernhagen bis "Angels" von Robbie Williams und "Imagine" von von John Lennon. Nach überdreieinhalb Stunden in denen es nur zwei kurze Pausen gab, spielt die Crew - wie passend zur fortgeschrittenen Tageszeit - "In the midnight hour" von Wilson Picket, um schließlich mit Eric Clapton's "Wonderful tonight" abzuschließen und alle Anhänger ins Reich der Träume zu entlassen. Ja, es war traumhaft schön, da besteht auf dem Heimweg nicht der geringste Zweifel.

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